Bauernregeln


Fährt der Traktor einmal schneller, sind die Hühner flach wie Teller.

Zeigt der Bauer seine Latte, muß die Magd mit auf die Matte.

Kräht der Bauer auf dem Mist, meistens er besoffen ist!

Kreischt der Bauer ganz entzückt, hat ihn wohl der Knecht beglückt.

Der Ziegenfick macht froh und frei - wenn auch die Ziege ist dabei!

Steckt im Bock des Bauern Pimmel, ist der Bock im siebten Himmel.

Tropft von der Wand der weiße Saft, zeigt dies des Bauern Manneskraft.

Tropft von der Sau die weiße Brühe, gab der Bauer sich viel Mühe.

Lutscht die Kuh des Bauern Eier, ist's im Bordelle schweinisch teuer! 

Ist der Bauer voll mit Wein, melkt er locker auch das Schwein.

Kackt der Bauer auf die Felder, spart er beim Düngen manche Gelder.'

Raucht die Kuh wie ein Kamin, war Kurzschluß in der Melkmaschin'.

Hört man´s aus dem Stalle streiten, will der Hengst die Bäurin reiten.


Die Bäuerin beim Anwalt.
Sie will sich scheiden lassen.
Der Anwalt: "Da brauchen wir einen Grund. Säuft er vielleicht?"
Bäuerin: "Der? Den sauf ich dreimal unter den Tisch!"
"Gibt er ihnen kein Geld?"
"Der soll es wagen, einen Pfennig zu behalten!"
"Schlägt er Sie?"
"Den schmeiß ich selber achtkantig aus dem Fenster!"
"Wie ist es denn mit der ehelichen Treue?"
"Da packen wir ihn, Herr Anwalt!" Das zweite Kind ist nicht von ihm!"


Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's wohl nichts mit noch 'nem Bengel.

Fährt der Trecker an die Mauer, ärgert sich bestimmt der Bauer.

Erscheint der Knecht im Abendkleide, treibt das die Kühe von der Weide!

Brennt das Fieber heiß wie Feuer, ist das Heizen halb so teuer.

Dem Bauern tut's das Herz zerreißen, sieht er den Ochs aufs Sofa scheißen.

Der Birnenpflücker holt sich munter, einen nach dem andern runter.

Der Förster soll im Wald sich tummeln, er hat im Schafstall nichts zu fummeln.

Es gönnt sogar das Schäferhündchen, sich ab und zu ein Schäferstündchen!

Wird des Bauern Gras zu braun, dann muß er wohl ein Plumpsklo baun.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, dann ist sie für die Schwiegermutter.

Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.

Melkt der Bauer nur die Sau, ist er wieder restlos blau.

Schlägt der Blitz den Bauern tot, dann spart die Bäurin 's Abendbrot.

Es läßt den Bauern gar nicht ruhn, wenn morgens seine Hähne muhn.

Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.

Der Bauer nachts die Bäuerin schwängert, der Storch bald an die Türe hämmert.

Die Kühe durch die Gegend purzeln, die Melkmaschine hat 'nen Kurzen.


Der Versicherungsvertreter will den Bauern zu einer Lebensversicherung für die Bäuerin überreden.
Dieser winkt ab: "Ich hab' meinen Stall gegen Feuer versichern lassen. Der brennt ab, ich will das Geld. Was macht die Versicherung stattdessen? Stellt mir einen neuen Stall hin. Nee, nee, das passiert mir nicht nochmal!"


Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.

Liegt der Bauer tot im Zimmer - dann lebt er nimmer!
Liegt die Bäurin tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben.
Sind die Kinder auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist - ändert sich's Wetter oder  bleibt wie's ist!

Fickt der Bauer nachts die Ziegen, kann er nicht bei der Bäurin liegen.

Ist der Ochse am Verrecken, muß der Bauer Kühe decken.

Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'!

Hat die Bäu'rin zuviel Kilo, nascht sie heimlich nachts am Silo.

Wichst der Bauer nachts im Garten, kann die Bäurin nichts erwarten.

Wichst der Bauer auf dem Klo, ist die Bäurin auch nicht froh.

Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf, ist's Wasser all.

Frißt der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben!

Bumst nachts der Bauer mit der Sau, gibt´s morgens Ärger mit der Frau.

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.

Kippt der Bauer Milch in' Tank, wird der Trecker sterbenskrank!

Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie 'n Reiher!

Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.

Läßt der Hahn das Krähen sein, haut ihm der Bauer eine rein!

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.

Melkt die Bäu'rin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.

Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe!

Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

Verdrischt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.

Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.

Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.

Schweinkram mit der Sau im Bette hat der Bauer auf Kassette!

Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: "Ich seh' Gespenster!"

Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.

Spielt der Bauer abends Karten, muß die Bäuerin halt warten!

Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola!

Steht der Gärtner im Gemüse, hat er später grüne Füße.

Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n.

Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List!

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!

Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.

Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.

Hat die Magd ein' in der Krone, geht sie auch mal oben ohne!

Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muß nicht mit der Bäurin sein!

Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.

Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer 'n Kompass testen.

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.

Geht die Bäurin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.

Kräht der Hahn heut' auf dem Huhn, hat das mit Wetter nix zu tun.

Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.

Friert das Bier im Glase ein, wird Juli bald zu Ende sein.

Frische Eier und gute Butter, hilft dem Bauer auf die Mutter!

Liegt die Bäurin auf dem Dung, riechts nach Vergewaltigung.

Stirbt der Bauer schon im Mai,wird ein Fremdenzimmer frei!

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei!

Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er keinen Strick-Pullover

Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh.
Steigt das Frühjahr dann herab, liegt der Zeh schon längst im Grab !!!

Liegt der Bauer auf der Gabi, haut ihn die Bäurin mit Kohlrabi.
Liegt der Bauer auf dem Knecht, ist´s der Bäurin auch nicht recht.

Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe drei !!!

Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,ändert sich's Wetter, oder es bleibt wie es ist.
Wenn der Hahn kräht auf dem Huhn, hat das mit Wetter nix zu tun.

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat der Hahn sich grad verpisst!

Hat die Bäuerin AIDS im Spalt, wird der Bauer auch nicht alt!

Den Kommissar ergriff ein Schauern, im Lotterbett - drei kalte Bauern.

Nach 'ner Pulle Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn...

Raucht der Knecht im Stall sein Hasch, lallt die Kuh: "Wasch ischn dasch?"

Wenn´s Bäuerlein der Magd nachpfeift, die Bäurin ihn mit´m Traktor streift.

Wenn der Bauer die Kuh von hinten nimmt, die Bäurin mit dem Brechreiz ringt.

Kein Muhen mehr, die Kuh ist froh, im Stall gibt's endlich VIEH-DEO.

Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon besetzt!

Fährt der Bauer  Hafer ein, gibt's wochenlang nur Haferschleim.

Hat der Bauer kalte Hände, flieh'n die Kühe ins Gelände.

Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Augen zu!

Der Bauer wird so langsam pampig, wenn seine Magd sich gibt so schlampig.

Geht der Bauer durch den Stall, ruft die Magd: "Du kannst mich mal!"

Pennt der Knecht mal mit der Ente, rennt der Erpel zu Polente.

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Hängt die Bäurin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.

Wenn die Bäurin Striptease tanzt, sich das Vieh im Stall verschanzt!

Wird der Bauer klein wie'n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.

Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im Kernkraftwerk geleckt!

Mai und Knecht und nasses Gras, die Bäuerin kriegt`s am Ischias.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.

Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor.

Hat die Magd 'nen wunden Po, lag die Egge unterm Stroh.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er locker auch den Stier.

Liegt der Bauer tot im Keller, war der Penner wieder schneller.

Rutscht im August des Bauern Hose, war schon im Mai das Gummi lose.

Sitzt auf 'ner Bank ein Paar im Mai, sind's oft im Februar schon drei.

Liegt der Bauer tot im Zimmer lebt er nimmer.
Liegt die Bäuerin tot daneben, tun beide nicht mehr leben.

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäurin wohl zu fett.

Liegt der Bauer tot im Schrank, war er krank!

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel!

Regnet es durchs Stalldach sehr, brüll'n die Schweine: "Shampoo her!"

Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus!

Kehrt der Ochs' im Steakhaus ein, serviert der Kellner Heu statt Schwein!

Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Küh' und Stiere!

Der Knecht verliert sofort die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose!

Wenns draußen windet, schneit und wettert, der Bauer auf die Bäurin klettert.

Schlüpft der Bauer ins Dessous, macht das Vieh kein Auge zu!!

Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spaß, fällt das Toupet in's Jauchefaß!

Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

Scheißt die Kuh ins Cabrio, ist der Bauer gar nicht froh.

Der Bauer jauchzt, die Bäurin lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.

Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt.

Der Hofhund, der die Hühner frißt, ein hundsgemeines Haustier ist.

Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vor'm Dorfteich stoppt.

Die Bäurin pennt, der Bauer döst, es kommt XY ungelöst!

Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.

Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pisst!

Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach!

Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.

Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf!

Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiss Gott nicht schwach!

Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall!

Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.

Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.

Im Hof, da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an.
Denn dort oben auf der Tenne, sitzt die gefickte Auerhenne!

Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'!

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.

Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.

Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt!

Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!

Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.

Allzu tief in Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.

Trägt der Bauer weite Hosen, sind se voll mit Karlsberg Dosen.

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ziemlich sauer!

Ist der Bauer jung und schlau, sucht er sich ne Ehefrau!

Der Bauer macht aus Ferkeln Säue, sowas nennt man Bauernschläue.

Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.

Kommt Januar vor Februar, wird das Jahr, wie's immer war!

Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft sie zum Melken in's Dessous.

Die Bäuerin sehr bald beim Kosen pennt, wenn er nur lasche Posen kennt.

Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinem Zinken.

Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.

Wenn's zu Silvester stürmt und schneit, ist das Neujahr nicht mehr weit.
Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.

Ist der Bauer mal nicht nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.

Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.

Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker!

Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.

Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.

Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.

Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und hart.

Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist's meist um's Wetter schlecht bestellt.

Wenn der Storch auf dem Kamine hockt, dann bald darauf der Abzug bockt.

Wenn morgens früh der Wecker rasselt, ist der schönste Tag vermasselt.

Läßt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in großen Scharen.

Ist der Bauer heut' gestorben, braucht er nichts zu essen - morgen.

Die Bäurin steht am Grab und kichert - ihr Mann war Allianz versichert.

Liegen die Hühner tot in den Ställen, gibt's im Sommer Salmonellen

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse "Pornoshow!"

Jagt Elefanten Bauers Kater, muss das Vieh bald zum Psychiater.

Der Eber ist sehr mißgestimmt, weil seien Kinder Ferkel sind.
Doch nicht die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten - alles Schweine.

Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus!

Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist der Bauer auch dabei.

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.

Steh'n im Sommer schlecht die Bohnen, gibt's im Winter Subventionen!

Wenn's im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!

Wenn das das Ferkel sitzt im Mist, der Bauer in der Kneipe ist.

Hat der Bauer einen Ständer, dann wird's Frühling im Kalender.